Wie Du Deine WordPress Ladezeit optimieren kannst – ohne Programmierkenntnisse!

In dieser Episode stelle ich Dir vor, wie Du die Ladezeit für Deine WordPress Seite verringerst. Einleitend gehe ich auf die Wichtigkeit der Thematik ein. Dann halten wir den IST Zustand Deiner Website fest. Dann beschreibe das Vorgehen der Optimierung. Hierbei gehe ich auf die wichtigsten Faktoren für die Ladezeit Deiner WordPress Website ein. Zum Abschluss halten wir dann fest, was Du gelernt hast. Dann bist Du gefragt! Mehr dazu am Ende des Artikels.

Warum Website Geschwindigkeit so ein wichtiges Thema ist

Website Geschwindigkeit zählt mittlerweile mit zum Ranking Faktor für Google. Googles Ziel geht Hand in Hand mit dem des Besuchers einer Website und dieses lautet: Gute Nutzererfahrungen kreieren. Das ist nicht gewährleistet wenn der Besucher eine unzumutbare Wartezeit in Kauf nehmen muss um an die Inhalte der Website zu kommen. Ich bin mir sicher du kennst dieses leichte Gefühl der Genervtheit wenn Du auf einer Website surfst und alles immer ein paar Sekunden zum laden braucht. Damals war es weniger präsent. Warum? Weil die Erwartungshaltung an eine Website andere waren. Du kanntest es nicht anders als zu warten bis ein Bild nach und nach zuende geladen wurde. Es führt alles auf Erwartungshaltung zurück und diese wird durch die täglichen Erlebnisse im Web geformt. Mittlerweile sind Du und ich es gewohnt Informationen innerhalb von 1-2 Sekunden angezeigt zu bekommen. Wenn dann Websites aus diesem Muster herausfallen, wirkt sich das negativ auf unsere Nutzererfahrung aus. Das Gefühl beziehen wir dann auf das Image der Website und somit die Marke des Websitenbetreibers. Merke: Personen sind auch marken.

Halte den IST Zustand Deiner WordPress Website Ladezeit fest

Dazu nutze ich eine Kombination aus den Tools Pingdom und GT Metrix. Beide ergänzen sich gut und listen detailliert und nach Priorität auf wo, welcher Handlungsbedarf besteht. Hier wird angezeigt welche Datei, wann geladen wird und wie lange die Ladezeit der jeweiligen Daten ist. Häufig kommt es vor, dass man Plugins entdeckt die sehr viel Ladezeit in Anspruch nimmt, ganz zu schweigen von unkomprimierten Bildern ….

Ergebnisse auswerten und WordPress mit den Optimierungen anfangen

Schaue Dir die Liste der Optimierungs-Ergebnisse an die von Pingdom und GT Metrix ausgegeben werden. Fange jetzt ganz oben an, also bei den Punkten mit der höchsten Dringlichkeit) und gucke ob du den erwähnten Punkt selbst optimieren kannst, beide Tools geben direkte Handlungshinweise wie: “There are 4 JavaScript files served from www.google.com. They should be combined into as few files as possible.”. Gehe hier folgendermaßen vor:

1. Wenn Du selbst in der Lage bist das Problem zu fixen, tue es. Wenn nicht springe zum nächsten Optimierungspunkt und schaue ob du das Problem beheben kannst. So arbeitest Du Dich durch die ganze Liste. Am Ende sind im Idealfall alle Punkte behoben, in der Realität bleiben die Punkte übrig die Du nicht alleine ohne weiteres fixen kannst. Dann machst Du weiter mit Punkt 2.
2. Schaue ob es keine Plugins gibt die das Problem für Dich lösen können (dazu gleich mehr). Wenn Du keine zusätzlichen Plugins möchtest, oder auch hier zu geringes technisches Verständnis hast dann….
3. Hole Dir professionelle Hilfe oder Frage jemanden im Freundeskreis der technisch fit ist (Sorry Techniker / Internet Typ im Freundeskreis 😬😂)

Wenn Du den Beitrag zuende gelesen hast, kannst Du den Großteil der Optimierungen vornehmen ohne technischen Support zu benötigen.

Grundreingung der WordPress Seite: Aufgeblähte Datenbank aufräumen

Mit der Weiterentwicklung von WordPress wurde stetig weiter Wert auf die Nutzerfreundlichkeit der Benutzer gelegt. Ein Feature von WordPress ist unter anderem, dass Revisionen Deiner Beiträge automatisch gespeichert werden. So kannst Du jederzeit auf einen alten Stand des Artikels zurückgehen. In den seltensten Fällen passiert das. Das führt dazu, dass Deine Datenbank unnötig aufgebläht ist mit Information die nicht mehr verwendet wird. Hier gehst Du folgendermaßen vor:

1. Lösche alle alten Revisionen mit einem Plug In (dazu später mehr).
2. Verhindere, dass so viele Revisionen in Zukunft automatisch gespeichert werden. Das geht indem Du in dem Hauptordner deines WordPresses die wp-config.php Datei öffnest und direkt über der Zeile “/* That’s all, stop editing! Happy blogging. */” folgendes einfügst: “define( ‘WP_POST_REVISIONS’, 3 );” mit der Zahl bestimmst Du die Anzahl der Revisionen die gespeichert werden.

Ich selbst habe seit acht Jahren WordPress Benutzung einmal auf die Revisionen zugreifen müssen.

Caching für WordPress

Was ist Caching? Caching ist ein temporärer Speicherort für die Daten die beim anschauen einer Website angefordert werden. Diese Speicherort befindet sich in der Regel in einem Unterordner Deines Browsers. Wenn Du eine Website regelmäßig besuchst, die Caching aktiviert hat, wird diese Seite dann bei Dir lokal gespeichert um die Inhalte der Website beim nächsten mal schneller laden zu können.

Warum Caching Deine WordPress Seite schneller macht

Damals gab es lediglich statische Websites. Diese bestanden aus HTML-Dateien die untereinander verknüpft waren. Wenn man die Inhalte der Website ändern wollte, musste man das in der jeweiligen HTML-Datei vornehmen. Diese HTML-Dateien waren dann auf einem Server gespeichert, wenn jemand also Deine Domain besuchte, dass auf den jeweiligen Server gezeigt hat wurden ihm die Informationen aus den HTML Dateien direkt ausgegeben. Der Vorteil von WordPress ist, dass es als Content Management System die Inhalte von der Gestaltung trennt. Deswegen kannst Du Dich in Ruhe durch WordPress Themes klicken und bekommst trotzdem die gleichen Inhalte angezeigt.

WordPress nutzt dynamische PHP Dateien

WordPress hat also keine statischen HTML Dateien, sondern dynamische PHP Dateien. Wenn jemand eines Deiner Artikelseiten auf Deinem WordPress besucht passiert folgendes: WordPress fragt in der Datenbank den Inhalt an, lädt das Layout der Seite und fügt den angefragten Inhalt in das Layout ein. Im Browser wird uns dann die jeweilige Seite ausgegeben. Wenn wir uns den Quelltext im Browser anschauen, haben wir dann wieder eine HTML-Datei, die jedoch auf Anfrage aus dynamischen Templates erstellt wurde. Das passiert jedes mal wenn Jemand unserer WordPress Seite aufruft. WordPress kann das zwar sehr gut, jedoch dauert es trotzdem seine Zeit bis die oben beschrieben Abfolge vollzogen ist. Wenn man viele Besucher auf der Website hat, bedeutet das auch viel Belastung für den Server.

Stell Dir vor, jemand besucht Deine WordPress Website und die angefragte Seite wird direkt ausgeliefert, ohne die Datenbankabfrage und das laden des Layouts. Stell Dir vor wieviel schneller Deine Seite so ausgeliefert werden würde. Caching für WordPress macht genau das. Caching macht es möglich, statische Seiten von häufig besuchten Inhalten Deiner WordPress Website zu erstellen. Und das für Seiten die sich inhaltlich nicht häufig ändern. Hinzu kommt, dass die Serverlast so verringert wird.

Mit einem guten Caching Plugin kann man darüber hinaus noch CSS und Javascript Daten cachen lassen, welches die Geschwindigkeit Deiner WordPress Website zusätzlich optimiert.

Welche Nachteile hat Caching?

Wenn Du eine E-Commerce, Membership, oder andere Website betreibst die häufig aktualisiert wird, musst Du einen Blick darauf werfen welche Seiten gecached werden. Wenn Du jedoch eine normale Website betreibst, dann bin ich mir sicher, dass Deine WordPress Seite vom Caching profitiert.

CDN für WordPress nutzen

Was ist ein CDN? Ein Content Delivery Network nimmt die Inhalte deiner Website und verteilt sie weltweit auf unterschiedliche Server. Wenn jemand deine Website besucht, sorgt das CDN dafür, dass der nächst liegende Server die Inhalte deiner Website wiedergibt. Achte beim aussuchen des Caching Plugins, dass es kompatibel ist mit dem CDN welches du nutzen möchtest. Ich persönlich nutze Cloud Flare als CDN, da es eine gute Schnittstelle zu WP-Rocket hat (auf WP Rocket werde ich noch eingehen). Mittlerweile gibt es aber viele CDN Anbieter, schaut euch um und guckt was am besten zu euch passt.

Bild Optimierungen

First Things first: Bitte erst komprimieren und dann hochladen. Werft einen Blick in euer Theme und guckt wie die Maximalgröße eines angezeigten Bildes ist. Wenn die größtmögliche Content-Breite 1080px beträgt, besteht kein Notwendigkeit ein Bild mit einer Breite von 1600px hochzuladen.

Wenn du gerade anfängst und noch kein Geld ausgeben kannst oder möchtest dann gehe folgendermaßen vor:

1. Ermittle die nötige Bildgröße
2. Skaliere dein Bild mit dem Vorschau Tool auf Mac und speichere es lokal ab
3. Lade das skalierte Bild auf Kraken.io hoch und komprimiere es manuell
4. Jetzt kannst Du das Bild auf dein WordPress hochladen

Retina Bilder

Hier gilt es abzuwägen ob eure Bilder unbedingt in Retina Größe angezeigt werden müssen. Logos und andere wichtige Branding Objekte können doppelt so groß angelegt werden. Wenn ich also möchte, das mein Logo auf 100×100 Pixel scharf angezeigt wird, dann muss ich es in 200×200 Pixel hochladen. Beachte bitte die erhöhte Ladezeit für größere Bilder. Viele Testing Tools werden euch das auch bei der Analyse als Optimierungspunkt mitteilen.

Bilder rückwirkend komprimieren + automatische Komprimierung

Hier gibt es Plugins die euch dabei helfen eure Bildkomprimierung zu verbessern. Die Plugins reichen von starker Komprimierung welche im Bild erkenntlich wird bishin zur dezenteren Komprimierung welches einen guten Spagat zwischen Qualität und Komprimierung schafft. Schau wie wichtig die Bilder für deinen Content sind. Sind die Bilder auf deiner WordPress Seite Nice-to-Haves die eine Textwüste etwas auflockern sollen? Oder betreibst Du einen Fashion Blog das von Bildern lebt? Anhand dieser Kriterien kannst Du entscheiden welche Komprimierungsvariante für Dich in Frage kommt. Wenn du häufig neuen Content hochlädst kannst Du ein Plugin in Erwägung ziehen das die Komprimierung automatisiert für Dich übernimmt. Ich habe gute Erfahrungen mit Kraken.io gemacht. Die Preise von Kraken.io sind fair nach Bild Volumen gestaffelt.

Lazy Load für Bilder

Lazy Load (faules Laden) ist eine Technik zum Laden von Datenobjekten. In diesem Fall lädt Lazy Load ausschließlich Bilder die im Viewport des Browserfensters sind. Das habt ihr sicher beim surfen schon einmal mitbekommen. Auf Urlaubspiraten kann man das sehr schön beobachten. Auf die Verwendung von Lazy Load wird von vielen Caching Plugins als Add On angeboten.

Ein Plugin um sie zu knechten: WP-Rocket 🚀

All die oben genannten Punkte werden in meinem lieblings WordPress Plugin vereint. Dieses lautet: WP Rocket. Ich selbst nutze es auch für Kundenprojekte, wenn die Kunden gerne das Performance Paket und die laufende Wartung ihrer WordPress Seite bei mir buchen.

Warum WP Rocket?

WP Rocket bietet eine zentrale Stelle von der ihr all die oben erwähnten Maßnahmen vornehmen könnt. Darüber hinaus ist es kompatibel mit Cloud Flare. Statt also für jedes der genannten Maßnahmen ein extra Plug in zu installieren bietet euch WP Rocket Caching, Komprimierung von Javascript und CSS Dateien, Lazy Load und hat darüber hinaus viele Erweiterungsmöglichkeiten. Mit ca 33€ seid ihr für ein ganzes Jahr Support und Updates dabei, meiner Meinung nach ein sehr fairer Preis für das was man bekommt.

Recap zur WordPress Ladezeiten Optimierung

Was hast Du in dieser Episode gelernt und angewendet? Du kannst nun Deine Website analysieren und genau einsehen Verbesserungspotenzial besteht und wieviel Ladezeit Dir diese Maßnahmen ersparen würden. Du hast nun ein System an die Hand bekommen um diese Optimierungsmaßnahmen vorzunehmen. Die Hauptfaktoren von WordPress Performance habe ich für Dich unter die Lupe genommen: Caching, CDN und Bildkomprimierung. Zu guter letzt kennt ihr nun mein Go-To Plugin wenn es um WordPress Performance geht. Das kannst Du für Dich selbst, aber auch für Deine Kunden nutzen.

Jetzt ist Deine WordPress Seite dran!

Egal wieviel Wissen Du in der Theorie konsumierst, es bringt Dir nichts wenn es nicht in die Praxis umgesetzt wird. Jetzt bist Du dran! Mache einen Screenshot von dem Ergebnis des Analyse Tools deiner Wahl bevor Du die Optmierungsmaßnahmen vornimmst und dann nochmal nachdem Du die Maßnahmen vorgenommen hast. Teile mir das Ergebnis auf Twitter, Instagram oder Facebook mit unter dem Hashtag #mmfastwp mit. Wenn Du selbst spezialist auf in dem Bereich bist, freue ich mich über ergänzende Tipps zur WordPress Performance unter demselben Hashtag #mmfastwp.

Wenn Du Fragen hast, stelle sie mir gerne auf Twitter oder hier in den Kommentaren!

Hier kannst du die Episode auch hören:

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Wie Du Deine WordPress Website in 5 einfachen Schritten zu 80% sicherer machst

Disclaimer: Dieser Beitrag ist eine kurze Zusammenfassung zur Podcast Folge oder zum YouTube Video, beides enthält den gleichen Inhalt. Dort spreche ich ausgiebig über das Thema WordPress Sicherheit

In dieser Episode der WordPress Serie teile ich euch 5 Tipps mit mit denen Du Deine WordPress Seite sicherer als 80% der WordPress Seiten da draußen machst.

First things first: Erstelle ein Backup Deiner WordPress Website

Bevor eines dieser Dinge vorgenommen wird, bitte ein Backup der Datenbank anlegen. Für ganz sichere ein Backup des kompletten WordPress’. Bestes Tool dazu: WP Duplicator. Im Idealfall legt ihr monatlich ein Backup eures WP an und speichert diesen NICHT auf dem Server, sondern lokal und oder auf einer Cloud.

Warum ist WordPress Sicherheit wichtig?

Sicherheit ist ein wichtiges Thema, besonders bei WordPress. Das CMS WordPress hat in der Vergangenheit immer wieder Sicherheitslücken aufgezeigt. Diese kommen Zustande, da viele einige einfach einzuhaltende Sicherheitsmaßnahme missachten. Alle Maßnahmen bringen einem nichts, wenn die Seite von Malware befallen ist, Nutzerdaten missbraucht werden, eine Reputation oder dein Produkt beschädigt werden. Ganz zu schweigen von einem größeren Schaden der auf andere Websites zugreift die auf dem gleichen Server gehostet sind. Gerade bei Kundenprojekten kann sowas Außmaße annehmen derer man sich vorher nicht bewusst war. Ich reiße hier das Thema an und decke die Basics ab. Das Thema Sicherheit kann noch viel Tiefer gehen. Da ich mich an Endnutzer richte und Organisationen ab einer bestimmten Größe eigene Abteilungen für Sicherheit haben, beschränke ich mich auf fünf Tipps die auch Du ohne viel Aufwand berücksichtigen kannst. Wenn es vorkommen sollte, dass man mit kleinen oder mittelständischen Firmen zusammen arbeitet, sollte man das Thema Sicherheit proaktiv ansprechen und sich intensiver damit auseinander setzen.

5 Schritte um dein WordPress sicher zu machen

  1. Die eigene Seite checken auf Malware, Spam und Blacklistings
    Prüft zunächst einmal ob eure Seite virenfrei ist. Auf https://sitecheck.sucuri.net könnt ihr das machen. Wenn euer WordPress sauber ist, könnt ihr die weiteren Sicherheitsvorkehrungen vornehmen.

  2. Wenn Dein Benutzername Admin sein sollte, ändere diesen. Fast alle lassen diesen Defaultnamen bei der Installation von WordPress eingestellt, das erhöht die Chance auf erfolgreiche Brute Force Attacken immens. Der Nickname soll nicht der angezeigte Name bei den Beiträgen sein. Diesen ist der Default Zustand von WordPress, ihr könnt den einfach im Backend ändern unter Users -> Your Profile

  3. Author Page löschen, verstecken oder unerkenntlich machen. Eines der Hauptwege eine WP Seite zu attackieren ist durch das herausfinden des Usernames (s. Schritt 2) und vieler PW Versuche (Brute Force Attacke).

  4. Wordfence Plugin installileren bei diesem Plugin kann man nachvollziehen wer von wo versucht hat sich wann einzuloggen. Sehr schön ist das einstellen der Login Versuche die ein Nutzer hat. Des weiteren kann man auch einstellen wie häufig jemand „Passwort vergessen“ klicken kann und in welchen Zeitabständen der Counter neu gesetzt wird. Es gibt viele weitere Möglichkeiten die in der Premium Version angeboten werden, unter anderem die Two-Factor-Authentication beim Login.

  5. Zu guter letzt solltet ihr regelmäßig checken ob eure Plugins und Themes Sicherheitslücken aufweisen. https://wpvulndb.com/ bietet hier einen guten Service.

Ungenutzte Themes und Plugins löschen

Darüber hinaus solltet ihr grundsätzlich alle Plugins und Themes löschen die ihr nicht nutzt. Tipp: Lasst mindestens ein Default WordPress Theme in eurem Theme Ordner.Dieses wird im Falle von Bugs in eurem Theme automatisch als Fallback Theme von WordPress genutzt.

Updates sind nicht da um euch zu nerven, sondern um euch zu helfen!

Updated bitte alle Plugins die ihr nutzt sobald neue Updates dafür verfügbar sind. Jede third party Anwendung birgt potenzielle Sicherheitslücken in eurem WordPress. Je älter das Plugin desto größer die Chance einer Sicherheitslücke.

Hier kannst du die Episode auch hören:

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